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Noch ist die ansteckende Geflügelpest hier zwar nicht nachgewiesen, aber sie rückt näher. Erste Fälle gibt es bereits im Nachbarland Niedersachsen. Zugvögel tragen das Virus weiter und schleppen es in Rastgebiete ein und in Gebiete, in denen sie überwintern. Die Tierärzte des Kreises bitten Sie um besondere Auifmerksamkeit. Melden Sie tote Wildvögel wie Wildenten, Wildgänse, Schwäne, Greifvögel oder Raben. Es ist wichtig, Fälle von Geflügelpest früh zu erkennen, um Hausgeflügelbestände zu schützen. Das ist der Kontakt zu den Kreistierärzten: 02541/18-3912
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