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Darum geht es heute unter anderem beim nationalen Waldgipfel. Heinz Peter Hochhäuser, der Leiter des Regionalforstamtes Münsterlandes, sagt: Die Förster tun schon viel, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Wichtig sei es, dass sie Mischwälder pflanzen und Blühstreifen an den Waldrändern. Das würde mehr Tiere und Insekten anlocken. Auch sei es wichtig, dass Spaziergänger auf den Wegen bleiben und das Wild nicht stören, da es zu einem Gleichgewicht im Wald beiträgt.
Ein Problem besteht auch nach wie vor durch Schädlinge, wie den Borkenkäfer. Die Plage breitet sich im Kreis weiter aus, Förster fällen die betroffenen Bäume. Eine andere Lösung gibt es derzeit nicht.
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