
Stattdessen machen die Parteien bei Facebook, Instagram und in Livestreams auf sich aufmerksam. Radio Kiepenkerl-Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster sagt, das sei überfällig. Andere Länder würden den Wahlkampf schon lange online führen. "Wir werden vor allen Dingen auf der lokalen Ebene wesentlich mehr von diesen Veranstaltungen haben. Man erreicht darüber einfach viel mehr Menschen - es ist leicht beispielsweise auf YouTube anzuklicken. Social Media wird zunehmend wichtiger werden, da die jüngere Generation ja zunehmend gewöhnt ist, mit dem Handy umzugehen.", sagt Klaus Schubert. Wer ist der neue Landrat, wer Bürgermeister oder Bürgermeisterin in Ihrer Stadt oder Gemeinde? Sie erfahren es morgen hier bei Radio Kiepenkerl. Dazu Analysen und Reaktionen. Das Radio Kiepenkerl-Wahlspezial mit Philipp Böckmann morgen ab 18 Uhr.