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Er will damit Unfallgefahren durch nicht mehr standsichere Stein-Denkmäler ausschließen. Auslöser ist ein Unfall durch ein umgestürztes Wegekreuz in Paderborn ist Ostwestfalen, dabei wurde ein Kind tödlich verletzt. Kümmern sich Dritte um die massiven Wegekreuze und Bildstöcke, schließt der Landesbetrieb jetzt Verträge ab, mit klaren Sicherungsverpflichtungen. Ob Eigentümer alle Sicherheitsaspekte einhalten, überprüft der Landesbetrieb regelmäßig. Geht zu viel Gefahr von einem Wegekreuz oder von Bildstöcken aus, spricht der Landesbetrieb mit Eigentümern, ob diese das Objekt versetzen. Im Kreis Coesfeld haben Anlieger vorsorglich zwei Steinkreuze in unmittelbarer Straßennähe abgebaut und auf dem eigenen Grundstück wieder aufgebaut.
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