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Der Welthebammentag heute rückt Probleme in den Blickpunkt. Im November soll beispielsweise ein neuer Vertrag in Kraft treten, durch den Beleghebammen schlechter verdienen. Viele Kolleginnen könnten dann gezwungen sein aufzuhören, befürchtet die Vorsitzende der Hebammen im Kreis, Gwendolyn Vogt aus Appelhülsen. Für viele Schwangere würde das unzumutbar weite Wege bedeuten. Für eine gute, ortsnahe Versorgung sammeln die Hebammen bis einschließlich heute noch online Unterschriften für eine Petition an den zuständigen Bundestagsausschuss. HIER geht es zu der Petition.
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