
Die Bezirksregierung hatte die Feuerwehr im Kreis Coesfeld am Abend alarmiert. Gegen 22 Uhr sammelten sich die Einsatzkräfte in Dülmen und fuhren von hier los. Heute Morgen sind noch ehrenamtliche Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes und der Malteser aus dem Kreis Coesfeld angefordert worden. Sie sollen ebenfalls Einsatzkräfte in Gebieten unterstützen, die das Unwetter besonders schwer getroffen hat. Wo genau es für die Rettungskräfte im Kreis Coesfeld hingeht, klärt sich gerade noch. Im Kreis Coesfeld ist zwar auch viel Regen runtergekommen. Die Feuerwehr hatte bislang jedoch nur wenige Einsätze. In der Gemeinde Nordkirchen rückte sie aus, um Wasser aus einigen Kellern und von Straßen zu pumpen. Mehr zu tun hatte die Feuerwehr in der Nachbarstadt Münster. Bis zum Abend rückten die Einsatzkräfte dort gut 70 Mal aus, weil Wasser in Wohnungen oder Kellern stand.