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KREIS: Weniger Busse zum Schulstart
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KREIS: Weniger Busse zum Schulstart

Im neuen Schuljahr sind in einigen Orten im Kreis Coesfeld weniger Schulbusse als bisher unterwegs. Das hat eine Radio Kiepenkerl Umfrage jetzt ergeben. Es gibt kein Fördergeld mehr vom Land für zusätzliche Busse, um Gedränge in der Pandemie zu vermeiden.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.08.2022 04:25

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In Nordkirchen zum Beispiel fuhr für die Schüler der Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule in den vergangenen zwei Schuljahren ein zusätzlicher Bus. Ohne Fördergeld ist der Zusatzbus gestrichen. Ähnlich sieht es in Coesfeld und Havixbeck aus. Auch in der Gemeinde Senden kommen weniger Schulbusse zum Einsatz. Zwischen Ottmarsbocholt und Senden zum Beispiel fuhren bislang drei normale Busse. Jetzt kommen zwei größere Gelenkbusse zum Einsatz. Gleichzeitig ist die Schülerzahl leicht gesunken. Die Gemeinde sagt: Das Angebot sei damit immer noch besser als vor der Pandemie. Alle Städte und Gemeinden wollen beobachten, wie sich die Lage im Herbst entwickelt und falls nötig nachbessern.

Einige Orte im Kreis hatten nie zusätzliche Schulbusse im Einsatz. Unter anderem Dülmen, Olfen, Billerbeck und die Gemeinde Rosendahl kamen zu dem Schluss, dass ihr Angebot auch in der Pandemiesituation ausreicht.

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