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Im Vergleich zum Vorjahr hat sie ein Fünftel weniger Mittel gegen Kopfläuse abgerechnet. Das ist ein Nebeneffekt der Pandemie. Abstand halten und strenge Hygieneregeln sorgen dafür, sich die Kopfläuser weniger verbreiten. Hinzu kommt der eingeschränkte Betrieb in Kindergärten und Schulen bzw. die Zeiten, in denen sie ganz geschlossen waren. So wie gerade jetzt wieder im Lockdown. All das hat den Kopfläusen praktisch den Weg abgeschnitten. Normalerweise springen sie bei engem Kontakt - also zum Beispiel beim Spielen - von Kopf zu Kopf. Besonders betroffen sind in der Regeln jüngere Kinder. Eine Gefahr für die Gesundheit sind Kopfläuse nicht, aber sie lösen einen unangenehmen Juckreiz aus und vermehren sich schnell.
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