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KREIS: Weniger wilde Müllkippen als zur Pandemie-Hochzeit
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KREIS: Weniger wilde Müllkippen als zur Pandemie-Hochzeit

Bei Ausflügen im Kreis Coesfeld vor allem an langen Wochenende wie diesem ärgern sich viele von Ihnen immer wieder um achtlos weggeschmissene Verpackungen, Plastiktüten oder Einweg-Becher. Wilde Müllkippen sind für Städte und Gemeinden im Kreis ein Problem. Sie ziehen heute, am Tag der Umwelt, eine Bilanz. 

Veröffentlicht: Sonntag, 05.06.2022 07:20

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Mehr Müll während der Pandemie

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In der Hochzeit der Pandemie sind wilde Müllkippen kreisweit häufiger vorgekommen. Die freie Zeit nutzten viele Menschen, um zu renovieren. Doch das hat aktuell abgenommen, beobachten Städte und Gemeinden im Kreis.

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Wertstoffhof nimmt das meiste kostenlos an

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In Senden beispielsweise sind wilde Müllkippen in den vergangenen Jahren ein größeres Problem in einigen Bereichen gewesen. Bislang musste der Bauhof kaum ausrücken, um größere Abfallhaufen zu entsorgen.

Auch die Stadt Dülmen ist derzeit entspannt – wundert sich aber dennoch, warum die Menschen manchmal ihren Müll in die Natur schmeißen. Der Wertstoffhof nimmt die meisten Sachen schließlich kostenlos an.

Die Stadt Coesfeld ist ganz zufrieden: Der Großteil der Ausflügler nutze die Mülleimer, die reichlich an den Wegen, in Parks und an Plätzen stehen. 


Wenn wilde Müllkippen auftauchen, dann suchen Bauhofmitarbeiter nach Hinweisen wie Adressen. Ist der Müllsünder zu finden, wird es teuer für ihn. 

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