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Außerdem setzt er darauf, dass das Klimaschutzmanagement und die eigene Wirtschaftsförderung, aber auch die der Städte und Gemeinden hier bei uns, Unternehmen im Kreis über das Angebot informieren. Das soll dabei helfen mehr Leute anzusprechen und das Pendlerportal bekannter zu machen. Der Kreis hatte es im vorletzten Jahr eingeführt, um es Menschen zu erleichtern Fahrgemeinschaften für den täglichen Weg zur Arbeit zu gründen. Inzwischen haben sich fast 1500 Pendler auf dem Portal registriert und knapp 100 neue Fahrgemeinschaften gegründet. Das spart Autokilometer und Tonnen CO2 ein. Alle Infos zum Portal HIER.
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