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KREIS: Wie barrierefrei ist der Kreis?
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KREIS: Wie barrierefrei ist der Kreis?

Die Mehrzahl der größeren deutschen Städte liegt beim Thema Inklusion zurück - zeigt eine heute veröffentlichte aktuelle Studie. Ein Professor hatte für das Deutsche Institut für Menschenrechte untersuchen lassen, wie behindertengerecht größere Städte schon aufgestellt sind. Wir haben das zum Anlass genommen und mit unseren Städten und Gemeinden im Kreis gesprochen, wie behindertengerecht sie sind.

Veröffentlicht: Montag, 16.06.2025 14:24

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Die Gemeinden Senden und Ascheberg und auch die Stadt Dülmen sagen: bei allen Neubauten, wird mit Blick auf Barrierefreiheit geplant. In Dülmen entsteht so zum Beispiel der Schulcampus barrierefrei, in Ascheberg der Profilschulcampus. Der Bahnhof in Davensberg erhält gerade eine Rampe vom Parkplatz bis zum Bahnsteig. Um beispielsweise bei Wahlen auch für Menschen, die nicht so gut sehen können, alles besser lesbar zu machen, stellt die Gemeinde Senden Lupen als Lesehilfen bereit. In der Gemeinde Ascheberg trifft sich 2x pro Jahr ein Arbeitskreis Inklusion, teils auch direkt mit Vertretern der Gemeinde. Auch in Dülmen gibt es eine Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen, die immer mal wieder Begehungen mit Stadtvertretern macht, um auf Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.

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