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Dieses Mal beginnen die Streiks im Nahverkehr am Donnerstag um 02 Uhr morgens. Sie dauern dieses Mal wesentlich länger - die Lokführer streiken bis kommende Woche Dienstag. Sie wollen damit Druck auf die Bahn im Tarifstreit erhöhen. Bahnfahrer Jürgen Holtkamp hatte schon Probleme durch die letzten beiden Streiks. Er ist von Dülmen nach Essen unterwegs. Er kann die GDL nicht mehr verstehen und hofft, dass sie endlich weiter mit der Bahn verhandelt.
Im Kreis Coesfeld sind die Strecken Münster-Dülmen-Ruhrgebiet, Enschede-Lüdinghausen-Dortmund und Coesfeld-Billerbeck-Münster betroffen.
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