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Heute gibt er vorsichtige Entwarnung. Der Engpass bei den Blutkonserben sei vorerst überwunden. Anfang des Jahres waren die Lager unter anderem infolge der Erkältungs- und Grippewelle fast leer. Viele Stammspender waren einfach krank. Der Blutspendedienst schlug Alarm und daraufhin kamen viele Menschen zu den Spendenterminen. Wichtig sei jetzt, dass sie weiterhin dabei bleiben.
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