
Im vergangenen Jahr haben Ärzte im Kreis Coesfeld etwas über 300 Packungen der Arznei gegen Kopfläuse verschrieben, im Vorjahr waren es noch rund 100 Packungen weniger. Das hört sich viel an, vor der Pandemie gab es noch deutlich mehr Übertragungen. Nach dem Einbruch in der Pandemie stecken jetzt wieder mehr Kinder die Köpfe zusammen und die Kopfläuse verbreiten sich wieder mehr. Vor allem Kindergarten- und Grundschulkinder sind betroffen. Kopfläuse sind nicht gesundheitsschädlich, aber sie sorgen für einen extremen Juckreiz und vermehren sich rasant. Deswegen ist es nötig, einen Befall so schnell wie möglich zu behandeln. Und ganz wichtig ist es, Schule oder Kita zu informieren, wenn ein Kind betroffen ist. Infos, was bei einem Kopflausbefall zu tun ist, gibt es HIER.