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KREIS: Zu früh um über Flüchtlingszahlen zu sprechen
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KREIS: Zu früh um über Flüchtlingszahlen zu sprechen

Die russischen Streitkräfte greifen weiter in der Ukraine an. Der Kreis Coesfeld rechnet damit, dass bald erste Geflüchtete aus der Ukraine Deutschland erreichen. Viele Flüchtlingsinitiativen im Kreis stehen bereit um diesen Menschen zu helfen, zum Beispiel in Senden und Olfen.

Veröffentlicht: Freitag, 25.02.2022 15:13

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Ein Sprecher der FI, der Flüchtlingsinitiative in Coesfeld sagt: Die FI würde mit Sozialamt und Deutschem Roten Kreuz zusammenarbeiten. Christoph Schlütermann, der DRK-Chef im Kreis, sagt: Jetzt ist es noch zu früh für eine konkrete Planung. "Es macht jetzt überhaupt keinen Sinn, jetzt schon über Flüchtlingszahlen zu sprechen. Niemand kennt diese Zahlen, niemand kann das vorausschauen, niemand weiß, wie Flüchtlinge zu verteilen sind."

Erst müssen Bund und Länder und der Kreis die Lage beobachten, sagt ein Sprecher des Kreises. Erst wenn klar ist, welche Geflüchteten in welche Städten und Gemeinden kommen, können die Flüchtlingsinitiativen aktiv werden.

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