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KREIS: Zu wenig Geld für Flüchtlinge
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KREIS: Zu wenig Geld für Flüchtlinge

Viele Flüchtlinge, besonders aus der Ukraine, sind im Moment im Kreis Coesfeld untergekommen. Das kostet die Städte und Gemeinden viel Geld. Der Bund hat den Ländern jetzt zugesagt, sich noch mehr an den Kosten zu beteiligen.

Veröffentlicht: Freitag, 04.11.2022 05:27

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Landrat Christian Schulze Pellengahr sagt: Das sei ein gutes Signal und dringend notwendig - aber er ist auch skeptisch. Man müsse genau durchrechnen, wie viel Geld am Ende für die Städte und Gemeinden davon übrig bleibe. Zudem sei auch das Geld gekürzt worden, um Flüchtlinge hinterher in Jobs einzugliedern. Da müsse der Bund dringend nachbessern, fordert der Landrat. Und: Es sei auch wichtig in mehr Sprachkurse zu investieren. 


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