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Damit haben sie auf Mitgliederschwund, Kirchenaustritte und weniger Kirchensteuern reagiert. Jetzt will die katholische Kirche ihr Zukunftskonzept weiterführen, weitere Zusammenschlüsse sind dabei aber nicht geplant. Das ist das wichtigste Ergebnis zum Auftakt des Prozesses. Das Bistum hat im Coesfelder Pius Gymnasium mit Haupt- und Ehrenamtlichen unter anderem aus Pfarreien, der Familienbildungsstätte und der Caritas eine Zukunfts-Diskussion beraten. Dabei soll jede Pfarrei soweit wie möglich ihren Pfarrer haben. Weil aber auch deren Zahl zurückgeht, ist die große Frage, wie das Seelsorge-Team künftig aufgestellt ist. Anfang Januar gibt es Treffen in den einzelnen Dekanaten im Kreis. In zwei Jahren soll das Zukunftskonzept stehen.
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