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Für den sogenannten Zensus befragen die Interviewer bis Mitte August insgesamt rund 21 000 Menschen im Kreis. Sie sollen die Schnittmenge von etwa 10% der Einwohner widerspiegeln. Die Interviewer bleiben wegen der Pandemie vor der Haustür und überprüfen nur wie viele Menschen in dem Haushalt wohnen. Die Befragten entscheiden danach selbst ob sie die große Volksbefragung online oder auf einem Papierbogen beantworten. Die ersten knapp 2000 ausgefüllten Fragebögen sind auch schon beim Kreis angekommen. Die Ergebnisse des Zensus sind Grundlage für Planer bei Städten und Gemeinden für neue Schulen, Altenheime oder Kindergärten.
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