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KREIS/MS: VCD-Route für Schnellbusse geht nicht
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KREIS/MS: VCD-Route für Schnellbusse geht nicht

Durch eine geänderte Route sei es möglich, dass die Schnellbusse aus dem Kreis Coesfeld weiterhin bis in die Altstadt von Münster fahren. Diese zuletzt vom Verkehrsclub Deutschland Regionalverband Münsterland vorgeschlagene Variante ist aus Sicht der Stadt Münster und der Regionalverkehr Münsterland kritisch zu bewerten, sagen die beiden jetzt.

Veröffentlicht: Freitag, 28.03.2025 07:41

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Auf der vom VCD vorgeschlagenen Route gibt es viele Ampelkreuzungen. Staus und dadurch längere Fahrtzeiten seien zu erwarten. Außerdem seien viele Fahrradfahrer und Fußgänger auf Teilen der vorgeschlagenen Route unterwegs. Es ginge darum gefährliche Situationen zwischen ihnen und Bussen zu vermeiden. Daher will die Stadt die Altstadt lieber entlasten und dort in Zukunft weniger Busse herfahren lassen. Zumal ordentlich Lärm entstehen würde, wenn die Schnellbusse in Zukunft über's Kopfsteinpflaster in der Altstadt fahren würden. Vor allem an warmen Tagen mit geöffneter Außengastronomie würde das die Aufenthaltsqualität beeinträchtigen. Abgesehen davon, dass die Schnellbusse technisch nicht dafür geeignet seien über unebenes Pflaster zu fahren. Abgesehen davon, stünden Gebäude viel zu nah an den Straßen in der Altstadt. Würden in Zukunft die Busse vorbeifahren, würde das zu weniger Licht in den Wohnungen führen. Stadt und RVM halten daher an den Plänen fest, dass die Schnellbuslinien der RVM aus dem Kreis Coesfeld raus ab Ende April nicht mehr am Bült in der Altstadt halten, sondern am Hauptbahnhof Münster enden sollen. Auch wenn sie zusammen mit den an den Fahrstrecken gelegenen Kreisen noch weitere mögliche alternative Verkehrsführungen untersuchen möchte. Wir bleiben dran!

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