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Der traurige Spitzenreiter war 40 km/h zu schnell - gefährlich und absolut unverantwortlich - vor allem bei diesem Nebel heute morgen, sagt die Polizei. Gerade morgens und abends ist die Gefahr groß, dass plötzlich ein Reh über die Straße rennt. Autofahrer haben oft keine Chance zu reagieren und es kommt zu einem Zusammenstoß. Vor allen in den Gebieten mit viel Wildwechsel ist es wichtig, sich ans Tempo zu halten. Die Polizei setzt daher regelmäßig auf solche Schwerpunkt-Kontrollen. Es geht darum, mit den Autofahrern ins Gespräch zu kommen und sie zu sensibilisieren.
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