
Die Straße grenzt an ein Grundstück der Bahn. Diese muss keinen Beitrag leisten, wodurch durch Anteil der anderen Anwohner steigt. Heute berät der Rat, ob es eine Satzung geben soll, die es ermöglichen würde die Anwohner durch eine höhere Kostenbeteiligung der Stadt zu entlasten. Im Dezember hatte der Rat bereits für so eine Satzung gestimmt. Inzwischen liegt aber der Bericht eines Fachanwalts vor, wonach die Straße für die Allgemeinheit zu unbedeutend ist und es keine rechtliche Grundlage gibt den Beitrag der Stadt über die üblichen 10 Prozent zu erhöhen. Die SPD sieht keine Alternative als dem zu folgen. Ähnlich sehen es Pro Coesfeld und Volt. Die CDU dagegen möchte an dem Satzung-Beschluss festhalten und weiter diskutieren, ob die Bahnhofsallee für die Allgemeinheit nicht doch so wichtig sei, dass ein höherer Beitrag der Stadt sich rechtfertigen ließe. Die Straße erschließe immerhin eine Kita und den Bahnhof.