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LETTE: Kinder haben keine Kaninchen gequält
© TiNoh-Tiere in Not Coesfeld und Umgebung
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LETTE: Kinder haben keine Kaninchen gequält

Die Polizei hat ihre Ermittlungen abgeschlossen - die Vorwürfe, dass Kinder Dienstagabend am Letter Schwimmbad mit Kaninchenbabies Fußball gespielt und die Tiere so teils tödlich verletzt haben sollen, haben sich nicht bestätigt, sagt die Polizei heute.

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Ein örtlicher Tierschutzverein hatte den Vorwurf nach dem Hinweis einer Zeugin auf Social Media erhoben und nach Hinweisen gefragt. Nachdem die Polizei jetzt ermittelt hat, stellt sich die Situation doch ganz anders dar: Heute konnte die Polizei Kontakt zum Vater der Hinweisgeberin herstellen. Der Mann sagte aus, dass seine Tochter zusammen mit einer Freundin die Kinder beobachtet hat, die bei den jungen Wildkaninchen standen. Die beiden Freundinnen seien bei den Kaninchen geblieben, als die anderen Kinder weggegangen seien. Die junge Frau habe sich an den Tierschutzverein gewandt, damit den Tieren geholfen werden kann. Strafbare Handlungen habe sie allerdings zu keiner Zeit geschildert, sagt die Polizei. Wie es zu dem Missverständnis gekommen ist und wie die Kaninchen verletzt wurden, bleibt unklar. Die Polizei warnt und sagt: der Vorfall mache vor allem deutlich - auch wenn einfach veröffentlichte Aufrufe nach Zeugen gut gemeint sind - immer an die Polizei wenden, die dann entsprechende Ermittlungen übernehmen und einleiten kann - bevor möglicherweise falsche Infos verbreitet werden.

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