
In einer Studie der Westfalen-Initiative aus Münster haben Forscher untersucht, wie der Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen ist. Heute hat es die Ergebnisse gegeben. Kern dabei ist, dass alle eng zusammenarbeiten. Dabei hakt es noch ganz gewaltig, sagen die Forscher. Der Kreis Coesfeld hat die geringste Arbeitslosenquote im Land, im Ruhrgebiet ist die Quote dagegen zweistellig. Das heißt, ein Arbeitsloser aus Herne beispielsweise könnte doch locker einen Job in Coesfeld finden. Dabei muss nicht nur etwas bei Bus und Bahn passieren, es ist auch nötig, veraltete Verwaltungsstrukturen in den Behörden und unterschiedlichen Bezirksregierungen aufzubrechen. Denn das bremst den Versuch eines Austausches auf den Arbeitsmärkten aus. Der nächste Schritt wäre, alle an einen Tisch zu holen, um darüber zu sprechen, wie das umzusetzen ist.