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Darüber ärgert sich Radio Kiepenkerl-Hörer Tim. Das sei doch unhygienisch. Wir haben bei der Stadt Lüdinghausen nachgefragt, was dahinter steckt. Die Antwort: Das Problem sei, dass die Stadt von den Lieferanten die FFP2-Masken in großen Boxen erhalten hat. Jeder Lüdinghauser, der Sozialleistungen bezieht, soll aber nur drei kostenlose FFP2-Masken bekommen. Deshalb musste eine kreative Idee her. Am günstigsten ließen sich die speziellen Masken in Butterbrottüten verpacken. Dabei trugen die Mitarbeiter der Stadt Masken und Handschuhe, sodass die Masken keimfrei in die Tüten und in die Briefumschläge gelangten.
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