
Notwendige Investitionen in Gebäude und Außenanlage seien einfach zu hoch - und bei einer Kita, die nicht vollbelegt ist, nicht länger finanzierbar. Daher hat sich das DRK letztendlich entschieden den Kita-Standort Ende des Jahres zu schließen. Das DRK teilt die zwei Gruppen der Stadtfeld-Kita auf. Die Kinder gehen ab kommendem Jahr in die acht anderen DRK-Kitas im Stadtgebiet. Die Mitarbeiter der Stadtfeld-Kita beschäftigt das DRK auch weiter. Sie können dort personelle Engpässe auffangen. Fachkräftemangel herrscht ja überall. Das Schließen der nicht vollbelegten Stadtfeld-Kita sorgt also letztendlich für mehr Personal und damit eine bessere Kinderbetreuung in den anderen DRK-Kitas in Lüdinghausen. Der Bedarf an Kita-Plätzen in Lüdinghausen sei trotz dieser Maßnahme gedeckt, sagt das DRK. Die Aufgabe der Stadtfeld-Kita ist mit der Stadt Lüdinghausen und dem Kreisjugendamt in Coesfeld abgestimmt.