
Jeder Interessierte soll ab jetzt etwas dazu einreichen, das mit der Krise in Verbindung steht - egal ob Fotos, Videos, Skulpturen oder Geschichten. Es könne auch eine Quarantäne-Verordnung sein - oder Schutzmasken. Die Stadt möchte die Stücke langfristig dokumentieren und so für die Nachwelt festhalten. Denn so eine Krise sei außergewöhnlich.
Sie können Ihre persönlichen Ausstellungsstücke bis Ende des Jahres bei der Stadt abgegeben, die Ausstellung soll dann im kommenden Jahr starten.
Die Stadt Lüdinghausen bittet Interessierte darum, vorab Kontakt zu Martina Götsch unter goetsch@stadt-luedinghausen.de oder 02591 / 926-176 oder Liane Schmitz unter schmitz@stadt-luedinghausen.de oder 02591 / 926-310 aufzunehmen, um das Ausstellungsstück kurz zu beschreiben und das weitere Vorgehen zu besprechen.