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Einsatzkräfte haben mit den Baufirmen und dem Landesbetrieb Straßenbau besprochen, dass es für Feuerwehr und Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes ein Durchkommen geben soll. Doch Michael Hofmann vom DRK-Rettungsdienst ist da skeptisch. Bis schwere Maschinen in der Baustelle Platz machen, dauert es. Deswegen stehen Krankenwagen in Nachbarorten parat. Je nach Einsatz plant das DRK auf die Rettungswagen in Nottuln zurückzugreifen. Heute steht noch ein Gespräch zwischen Einsatzkräften, Baufirma und dem Landesbetrieb Straßen an, um zu schauen, wo sich die Situation möglicherweise noch verbessern lässt. Die Sendener Straße bekommt eine neue, schmalere Fahrbahn und einen abgetrennten Radweg. Bis Dezember soll alles fertig sein.
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