
Vorstellen können die Jugendlichen sich beispielsweise eine Boulderwand, ein weiteres Beachvolleyballfeld oder ein Mini-Fußballfeld. Ein Entleihsystem für Sport und Spielgeräte auf Schulhöfen war eine weitere Idee. Etwa 30 Jugendliche haben an dem Treffen teilgenommen und ihre Vorschläge diskutiert. Letztendlich ging es darum abzustimmen - über welche Idee die Politik heute in zwei Wochen (14.12.) in ihrer Ratssitzung beraten soll. Die Mehrheit hat sich für das Mini-Fußballfeld entschieden. Nach der Ratsentscheidung möchte die Stadt dann zusammen mit den Jugendlichen schauen, wo sie das Mini-Fußballfeld umsetzen kann. Dafür stehen in diesem Jahr 5000 Euro bereit. Auch die anderen genannten Vorschläge prüft die Stadt noch und schaut, welche sie vielleicht noch realisieren kann.