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LÜDINGHAUSEN: Gefahrstoffe nicht in Wasser
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LÜDINGHAUSEN: Gefahrstoffe nicht in Wasser

In Lüdinghausen hat der ausgelaufene, krebserregende Stoff auf dem Gelände der Stahlgießerei Bischoff keine Umweltschäden angerichtet.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.07.2020 05:54

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Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der unteren Wasserbehörde. Beim Entladen war vor knapp 24 Stunden ein Behälter mit einem flüssigen Harz umgekippt und Leck geschlagen. Ein kleiner Teil der Flüssigkeit habe die Stever erreicht, sagen die Experten. Der Stoff sei durch das Flusswasser aber so verdünnt - dass er nicht mehr gefährlich sei. Die Flüssigkeit hatte außerdem mit der Luft reagiert. Schädliche Dämpfe bildeten sich. 40 Mitarbeiter und Feuerwehrleute atmeten sie ein. Der Rettungsdienst untersuchte alle, zwei Mitarbeiter kamen vorsorglich ins Krankenhaus - alle anderen durften sofort nach Hause. 

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