
Sie zerstörten, was für sie möglich war - der Schaden ist riesig. Dieser Fall von Zerstörungswut ist nicht der erste an der Sekundarschule. Stadt und Schule denken jetzt darüber nach, wie sich so etwas künftig verhindern lässt.
Wie auch diesmal stiegen die Täter unter anderem auf das Dach der Schule, warfen dort mit Steinen um sich und beschädigten dabei verschiedene Gegenstände. Eine Maßnahme wäre also: die Zugänge rauf aufs Dach zu erschweren. Die Stadt prüft gerade, was da baulich möglich wäre. Ebenfalls angedacht: Das Schulgelände mit Kameras überwachen. Die Politik berät Mitte Juni darüber und soll dann den Auftrag dafür vergeben. Die Kameras sollen dann so schnell wie möglich installiert werden.
Die Polizei hat Strafverfahren gegen die beiden 14-jährigen Vandalen eingeleitet. Sie prüft zudem, ob weitere Vorfälle auf das Konto des Duos gehen.