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Sie haben sich vor Ort umgeschaut. Zahlreiche Risse ähnlich einer Mondlandschaft zeigen: der Gräftenboden ist sehr gut ausgetrocknet. Das ist wichtig, um einen neuen Ab- und Zulauf zur Stever bauen zu können. Die Arbeiten starten voraussichtlich im Spätsommer. Zuletzt hatte sich zu viel Schlamm am Boden gesammelt, dadurch war der Sauerstoffgehalt gesunken und Fische und Enten sind gestorben. Deswegen soll die Schlammmasse durch den neuen Ab- und Zulauf verringert werden. Der Wanderweg rund um die Gräfte bleibt übrigens noch weiter gesperrt - der Untergrund ist noch nicht tragfähig genug.
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