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Angestoßen hat das Projekt der Schulsozialarbeiter Tobias Höning. Er wollte ein Bewusstsein bei den Schüler wecken, wieviel Zeit sie teilweise mit dem Handy verbringen. Das sei gelungen. Die ersten 1-2 Tage seien die Schüler noch unruhig gewesen, dann habe es sich eingespielt. Die meisten Schüler berichten, dass sich der Handyverzicht positiv ausgewirkt hat. Sie sprechen beispielsweise zuhause mehr Zeit mit Eltern und Geschwistern. Fest steht schon, es soll eine Neuauflage des Projektes geben.
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