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Vor allem in der Lüdinghauser Innenstadt auf Gehwegen und in den Parkanlagen liegen Kippen. Ärgern sich die Grünen und schlagen vor, auf Plakaten auf die Gefahren hinzuweisen. Sie wollen Händler mit ins Boot holen die die Plakate in ihre Schaufenster hängen. Außerdem könnte Lüdinghausen Partner eines Systems werden, das Zigaretten-Müll sammelt und zu einem Granulat verwertet. Entsprechende Behälter könnten im Stadtgebiet unter anderem an Laternenmasten angebracht sein. Raucher könnten ihre Kippen darin entsorgen. Die Stadt möchte die Kampagne über ihre Grenzen hinaus, kreisweit, anstoßen. Sie schlägt vor, dazu die Wirtschaftsbetriebe und den Entsorger Remondis ins Boot zu holen. Der Umweltausschuss berät am Donnerstag in einer Woche.
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