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Die meisten Fahrer waren zu schnell unterwegs. Viele hatten den Führerschein nicht dabei oder es fehlten eine Warnweste oder das Warndreieck im Auto. Einige Fahrer waren nicht angeschnallt, missachteten die Vorfahrt oder waren mit dem Handy zugange. Nicht nur Autofahrer, auch Fahrradfahrer hantierten damit. Einige Fahrradfahrer waren als Geisterradler in der falschen Richtung unterwegs. Insgesamt hat die Polizei 300 Fahrer kontrolliert. Sie erinnert an das richtige Verhalten. Zwar gab es im vergangenen Jahr leicht weniger Unfälle im Kreis, dennoch ist jeder Unfall einer zu viel.
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