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Das Konzept geht bislang auf. Naturschützer überprüfen das Gräftenwasser jetzt bei der Hitze fast täglich. Drei spezielle Geräte, sogenannte Aquajets bringen Sauerstoff ins Wasser. Eigentlich sind es vier, eines fällt gerade mit einem Motorschaden aus und ist in der Werkstatt. Außerdem bringt eine Pumpe frisches Wasser aus dem Fluss Stever in die Gräfte und mittels einer weiteren Pumpe fließt Wasser aus dem Dortmund-Ems-Kanal in die Gräfte. Das sorgt dafür, dass der Wasserspiegel nicht absinkt. An mehreren Stellen nehmen Experten einmal in der Woche Wasserproben der Gräfte. Bislang gibt es nichts Auffälliges.
Im vergangenen Sommer hatte die Wasserqualität gelitten. Viele Enten verendeten – das soll nicht noch einmal vorkommen.
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