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LÜDINGHAUSEN: Konzept für Krisenfall
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LÜDINGHAUSEN: Konzept für Krisenfall

In der Energiekrise überprüfen Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld ihre Notfallpläne. Sie stellen sich unter anderem für einen möglichen längeren Stromausfall auf. Die Stadt Lüdinghausen stellt heute ihr Konzept vor.

Veröffentlicht: Montag, 31.10.2022 15:33

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Die Stadt hat einen Krisenstab eingerichtet. Bei einer Notlage laufen hier alle Fäden zusammen. Einige Mitarbeiter aus dem Rathaus gehören dem Krisenstab fest an, andere kommen je nach Situation hinzu. Abhängig von der Notlage bindet die Stadt außerdem Experten der Energieversorger, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks oder des Deutschen Roten Kreuzes mit ein. Der Krisenstab hat bereits verschiedene Szenarien durchgespielt und bei einem mehrtägigen Seminar geprobt. Solche Übungen soll es jetzt regelmäßig geben. Außerdem versorgen Notstromaggregate das Rathaus und die Feuerwehr im Krisenfall mit Energie. Es ist auch sichergestellt, dass die Pumpenwerke weiter laufen. Und neue Satellitentelefone und Funkgeräte sorgen dafür, dass der Austausch untereinander jederzeit funktioniert. Ähnliche Konzepte gibt es auch in den anderen Städten und Gemeinden. 

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