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Das hat Notstromaggregate, um wichtige Geräte und Systeme weiterbetreiben zu können. Der nötige Treibstoff ist in ausreichender Menge eingelagert. Das ermöglicht unter anderem einen Not-OP-Betrieb. Auch Beatmungsgeräte und andere lebenserhaltende medizinische Systeme hängen daran. Alle Notstromaggregate lässt das Krankenhaus regelmäßig warten und überprüfen. Zum Notfallkonzept gehört auch, dass die Heizung für die Patienten weiter funktioniert, ebenso das Licht in allen wichtigen Bereichen. Auch für ausreichend Trinkwasser ist gesorgt. Fazit nach dem Gespräch: Das Marienhospital ist gut auf einen möglichen Stromausfall oder -engpass vorbereitet. Ähnliche Konzepte greifen an den Christophorus-Kliniken in Coesfeld, Nottuln und Dülmen.
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