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Diese Bilanz zieht die Untere Wasserbehörde heute Nachmittag. Nur ein kleiner Teil hat die Stever erreicht, verdünnt mit dem Flusswasser sei der aber ungefährlich. Der Großteil der Substanz im Regenklärbecken am Nottengartenweg wurde abgepumpt, den Rest des Wassers im Becken reinigt das Klärwerk in Lüdinghausen. Bei einem Unfall auf dem Betriebsgelände war heute Vormittag die Flüssigkeit aus einem Behälter ausgetreten - gut 40 Mitarbeiter und unter anderem auch Feuerwehreinsatzkräfte atmeten die Dämpfe ein. Alle wurden untersucht, nur zwei kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Gefahr für Anwohner gab es nie. Die Dämpfe sind erst über einen längeren Zeitraum schädlich.
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