
Anzeige
Auf dem Firmengelände war am Vormittag ein krebserregender Stoff ausgelaufen. Beim Anliefern war ein Behälter von einem LKW gefallen. Schädliche Dämpfe wurden frei. Über 40 Mitarbeiter und Einsatzkräfte unter anderem von der Feuerwehr haben sie eingeatmet. Der Rettungsdienst hat alle Betroffenen untersucht. Den meisten geht es gut. Gesundheitsschäden sind erst zu befürchten, wenn Menschen den Dämpfen länger ausgesetzt sind, sagt die Feuerwehr. Auch für Anwohner habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden. Zwei Mitarbeiter sind zur Beobachtung ins Krankenhaus gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist nichts von dem schädlichen Stoff in die Kanalisation oder das Grundwasser gelangt.
Anzeige