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LÜDINGHAUSEN: Neue E-Rikscha
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LÜDINGHAUSEN: Neue E-Rikscha

In Lüdinghausen fahren E-Rikschas ältere oder Menschen mit Bewegungseinschränkungen durch die Stadt oder zum Arzt. Jetzt nimmt das Burgen-Rikscha-Projekt weiter an Fahrt auf.

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Es gibt jetzt einen neuen Rikscha-Port und eine neue Rikscha. Durch die dritte E-Rikscha kann jetzt auch Seppenrade stärker miteinbezogen werden. Der Verein Bürger für Bürger konnte sie dank einer 80 prozentigen Förderung des Landes und durch Spendengelder anschaffen. Für den Fuhrpark gibt es jetzt hinter der Familienbildungsstätte einen dauerhaften Standort. Die Kirchengemeinde St. Felizitas hat ihn bauen lassen. Hier finden die drei Rikschas, das Gemeinde-Lastenrad und Geräte für ein Garten-Projekt einen Unterstellplatz. Die Familienbildungsstätte übernimmt als Patin des Projekts die Koordination der Fahrten des kostenlosen Gesundheits-Shuttles zum Arzt.

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