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Am Ende zwingen die Loverboys ihre Opfer meistens zur Prostitution und zum Drogenhandel. Um aufzuklären starten heute an allen weiterführenden Schulen in Lüdinghausen in den Klassen sieben und acht Projektstunden. Premiere hatte das im vergangenen Jahr an der Sekundarschule. Der Schulsozialarbeiter Tobias Höning ist froh, dass das Thema jetzt weitere Kreise zieht. Die wengisten Schüler hatten in dem Alter bisher eine Beziehung. Deshalb erklären die Lehrer erstmal, was eine Beziehung ist und wann es komisch wird. Sie wollen die Schüler sensibilisieren und ihnen erklären, welche Maschen es gibt. Das Projekt ist auf drei Wochen angelegt. Ob es dann weiter auf den ganzen Kreis Coesfeld ausgeweitet wird, steht jetzt noch nicht fest.
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