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Er soll Ende Januar einen anderen Mann niedergestochen haben. Der mutmaßliche Messerstecher soll ihn unter einem Vorwand in einen Hinterhof gelockt und dort zugestochen haben. Der Angeklagte räumte heute am ersten Prozesstag über seinen Verteidiger ein zugestochen zu haben. Allerdings habe er das Gefühl gehabt sich wehren zu müssen, weil der Mann ihn beleidigt und angegriffen haben soll. Es folgen noch mehrere Prozesstage - Ende des Monats entscheidet der Richter dann über ein Urteil. Der Angeklagte war damals mit dem Zug nach Frankreich geflüchtet und konnte in Paris festgenommen werden. Sein Opfer überlebte nur dank der schnellen Hilfe eines Notarztes.
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