
© Stadt Lüdinghausen
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Drei vom Künstler Alfred Gockel geschaffene Skulpturen stehen sinnbildlich für drei vertriebene Menschen. Ergänzt werden sie in den kommenden zwei Wochen - dann soll der Ruth-Weiss-Platz fertig sein - noch durch Sitzgelegenheiten, Infotafeln und eine von Schülern gestaltete Kreativwand. Erhaltene Mauerreste aus Berlin fügen sich als historisches Mahnmal in das Gesamtkonzept ein. Ruth Weiss war Schriftstellerin, Journalistin und Zeitzeugin, die zeitweise in Lüdinghausen lebte. Zu ihren Lebzeiten hatte sie den Ruth-Weiss-Platz für ihre zentrale Botschaft „Alle Menschen sind gleich“ noch mitgeplant.
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