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Immerhin haben sich die Verantwortlichen der kassenärztlichen Vereinigung inzwischen bereit erklärt zu einem Gespräch in das Lüdinghauser Rathaus zu kommen. Bürgermeister Ansgar Mertens führt das auch auf die Unterschriftenaktion zurück. Bei dem Gespräch in der kommenden Woche will er die gesammelten Unterschriften übergeben. Bis dahin sammelt die Stadt gemeinsam mit den Ärzten weitere Unterschriften - online und über Listen in den Arztpraxen.
Die kassenärztliche Vereinigung will die Notdienstpraxis in Lüdinghausen Ende Januar schließen - es fehlten beispielsweise Ärzte für die Dienste. Die Stadt und das Krankenhaus sehen Lösungen und wollen den Patienten weitere Wege ersparen. Die Unterschriftenlisten finden Sie HIER.
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