
Doch noch ruhen die Arbeiten, erst muss der Untergrund richtig trocken sein. Nach der Zusage für Fördergeld für die Arbeiten stellt der Kreis aktuell den weiteren Fahrplan vor. Das Projekt-Team geht davon aus, dass der Boden der Gräfte im Spätsommer, spätestens im Herbst trocken ist und startklar für weitere Arbeiten. Jetzt im Frühjahr ist ein Treffen mit dem Eigentümer der Burg Vischering geplant, um die Maßnahmen mit ihn abzustimmen. Und dann muss die Denkmalschutzbehörde noch zustimmen. Ziel ist es, dass sich Innen- und Außengräfte an der Burg Vischering in einen Biotop mit zeitweise sumpfigen Bereichen entwickeln sollen. Der Uferbereich der Innengräfte wird neu gestaltet und der Graben entschlammt. Die Außengräfte im südliche Bereich soll in den Wintermonaten austrocknen. Das soll das bislang regelmäßige Entschlammen in dem Ökosystem verhindern. Auf der Außengräfte ist zudem eine dauerhafte, barrierefreie Aussichtplattform vorgesehen.