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Mit dem Erlös soll der Landschaftsverband kulturpolitische Projekte fördern. Das hat der zuständige Finanzausschuss heute beschlossen. Der Direktor des Landschaftsverbandes, Matthias Löb aus Senden, hatte vorgeschlagen sich von deutlich mehr Aktien zu trennen, nämlich von 75 Prozent. Der Konzern habe die Energiewende verschlafen. Die Beteiligung sei deshalb anfällig für Kurseinbrüche. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe betreibt unter anderem Museen, psychiatrische Kliniken und Förderschulen in unserer Region.
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