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Der Wildpferdefang ist nötig, um Ruhe in die Herde zu bringen, sagt Oberförsterin Friederike Rövekamp von der Croyschen Verwaltung. Sie arbeitet eng mit den Fängern und einer Verhaltensforscherin zusammen, um die Aktion für die Pferde so stressfrei wie möglich zu gestalten. Die Tiere kennen zwar Menschen, aber keine Berührungen. Früher wurden sie zu Fall gebracht, um ihnen ein Halfter anlegen zu können, heute soll das mit Hilfe gepolsterter Banden im Stehen passieren. Im Anschluss werden die Tiere versteigert, das Geld kommt in den Topf um die Wildpferdebahn zu erhalten und zu pflegen.
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