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Vor Ort konnte damals nicht festgestellt werden, worum es sich handelte. Eine erste Analyse vergangenen Dienstag (29.09.) hatte ergeben, dass das Pulver ungefährlich war. Die Ermittlungen, wer den Briefumschlag mit dem Backpulver und das tote Nagetier in den Briefkasten des Finanzamtes geworfen hat, gehen weiter.
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