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MÜNSTER: Angeklagter gesteht im CSD-Prozess
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MÜNSTER: Angeklagter gesteht im CSD-Prozess

Die Gewalttat beim Christopher-Street-Day vergangenen Sommer in Münster hat viele Menschen im Kreis Coesfeld entsetzt. Der Angeklagte, der den trans-Mann Malte C. tödlich verletzt haben soll, hat die Tat gestanden.

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Das sagte er heute am ersten Prozesstag am Landgericht in Münster aus. Das geschah unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das passierte zum Schutz des Angeklagten, der aus Russland stammt. Zentrales Thema war auch das sexuelle Interesse des Angeklagten. Das war auch der Grund, weshalb sein Anwalt Siegmund Benecken beantragt hatte, dass der Angeklagte aussagen kann, ohne das Zuschauer im Saal waren. Ob der Angeklagte nach Jugendstrafrecht verurteilt würde, sofern die zuständigen Richterinnen und Richter ihn schuldig sprechen, war heute noch kein Thema. Nächste Woche Freitag steht der nächste Prozesstag an - dann wieder mit Zeugengesprächen. Spätestens Mitte April soll es ein Urteil geben.

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