
Radio Kiepenkerl Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster hofft auf zwei Signale. Die G7 Staaten sollten sich gegen Russland positionieren - und auch gegenüber China ein klares Signal senden, dass Aggressionen auf dieser Richtung nicht geduldet werden.
Neben dem russischen Krieg in der Ukraine und dem angespannten Verhältnis der westlichen Welt zu China sollte auch der Klimawandel zur Sprache kommen, sagt Klaus Schubert. Wegen des G7-Treffens sind zur Sicherheit der Teilnehmer 1000 Polizisten im Einsatz - aus dem Kreis Coesfeld unterstützt beispielsweise auch das Technische Hilfswerk. Für heute und morgen werden tausende Demonstrationen erwartet. Wer in Münster unterwegs ist, muss sich auf gesperrte Straßen einstellen und sollte mehr Zeit einplanen.
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